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Tagung Berlin 2010
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  Voß’ Übersetzungssprache – Voraussetzungen, Kontexte, Folgen Tagung an der Humboldt-Universität zu Berlin 15.-16. Juli 2010, Berlin
Donnerstag, 15. Juli 2010 Abendvortrag: Günter Häntzschel (München): Homer im Wohnzimmer. Das bürgerlich-idyllische Epos im 19. Jahrhundert Freitag, 16. Juli 2010 Frank Baudach (Eutin): Klassizist und Klassiker. Zum Verhältnis von Voß und Goethe Enrica Fantino (Berlin): „Je näher ihm, desto vortrefflicher“. Die Genese Voß’scher Übersetzungssprache von den Anfängen bis zur Übertragung Homers Lars Korten (Berlin): Tonkunst und Zeitmaß. Zur Metrik Johann Heinrich Voß’ Clémence Couturier-Heinrich (Amiens): Autorität und Konkurrenz. Zur Reaktion von Goethe und Schiller auf Vossens Hexameterlehre und -praxis Anne Baillot (Berlin): Shakespeare und die alten Tragiker im Briefwechsel Heinrich Voß’ mit Karl Solger und Rudolf Abeken Christine Roger (Amiens): Der deutsche und der fremde Shakespeare. Die Voß’sche Shakespeare- Übersetzung im Kontext ihrer Zeit Josefine Kitzbichler (Berlin): Homer-Übersetzungen nach Voß. Zur Auseinandersetzung mit Voß’scher Sprache im 19. und 20. Jahrhundert
15. Juli 2010: Hauptgebäude, Unter den Linden 6, Raum 3075 16. Juli 2010: Universitätsgebäude am Hegelplatz, Dorotheenstraße 24, Haus 1, Raum 301 Veranstalter: Humboldt-Universität zu Berlin, Sonderforschungsbereich 644 »Transformationen der Antike«
Tagungsband: Voß’ Übersetzungssprache. Voraussetzungen, Kontexte, Folgen. Hg. von Anne Baillot, Enrica Fantino und Josefine Kitzbichler. Berlin: deGruyter 2015 (Transformationen der Antike, 32)  300 S. - ISBN: 978-3-11-031326-0 - zur Verlagsseite